Kurs auf Añihue und Tenaún
Die Flotte nahm dann Kurs auf Añihue und Tenaún und glitt vorbei an bewaldeten Hügeln, Pfahlbauten und Holzkirchen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören — eine Landschaft, die von Chiloés einzigartiger Identität erzählt, geprägt ebenso von den Menschen wie vom Meer.
Vor der Bucht bot eine Verkostung den Crews Gelegenheit, durchzuatmen, ins Gespräch zu kommen und die Kulisse auf sich wirken zu lassen.
Quemchi, der letzte Halt
Die Escapade endete in Quemchi, beim letzten gemeinsamen Frühstück vor Anker, bevor jede Crew ihren eigenen Weg antrat. Diese Morgenstunden, die sich dehnen — und bei denen der Abschied schwerfällt.
In Patagonien zu segeln bedeutet, die Wucht der Elemente anzunehmen — und verändert zurückzukehren. Diese Escapade bot weit mehr als eine Route: ein kollektives Eintauchen in eine außergewöhnliche Naturlandschaft und ein neues gemeinsames Kapitel für Lagoon-Eigner.
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